Mittwoch, 6. Juli 2016

Aus 9 Sitzer, mach 7 Sitzer

Mit einer Verspätung von 30 Minuten geht es endlich los. Ursprünglich wollten noch 2 weitere Experten mitfahren, dass wäre allerdings mächtig in die Buchse gegangen. Wir sind bis oben hin voll, und damit meine ich das Auto. Jetzt laden wir bei unserem Sponsor REWE noch die letzten gekühlten Getränke ein und dann fährt uns der Babo zur ersten Teilziel. 

2 Sitze mussten aufgrund der Menge an Gepäck bereits ausgebaut werden - Anfänger Wir haben für 4 Tage Frankreich mehr mit, als für 18 Tage Wohnmobiltour. Ich glaub mich laust der Affe. Ist alles egal, Auto ist jetzt startklar. Bin mir nicht sicher ob wir unter 3,5 Tonnen sind.:)

Auf geht's 1.200 Kilometer liegen vor uns. 












Und es geht schon wieder los...

...das darf doch wohl nicht wahr sein, dass man soooo total den Halt verliert.

Willkommen zurück, endlich sind wir wieder online und unsere Reise geht weiter. Nach 2 Ruhetagen auf dem Blog, wird es bis Dienstag hier wieder richtig laut. 

Die Taschen sind bereits zum dritten Mal innerhalb von knapp 4 Wochen neu gepackt. Wir sind startklar und das nächste Spiel kann kommen. Es bereitet mir gerade eine große Freude, nennen wir sie Vorfreude, euch über unseren Plan, der nächsten Tage zu berichten. 
Es gab Zuwachs in unsererer Gruppe und die möchte ich euch eben kurz vorstellen.

Neuzugang 1: Verpflichtet aus der Nähe von Bremen, Bastian Borchers. Einer meiner besten Freunde mit dem ich schon das Vergnügen hatte, bereits die Turniere in Südafrika und Brasilien live mitzuerleben. 

Neuzugang 2: Verpflichtet aus München (das muss ein Top Mann sein), Andreas Peerenboom. Der Onkel von Fabi der seinen Einstand mit einer Kiste Augustiner geben möchte, macht sich bereits jetzt schon bei uns unsterblich. Damit hast du mich auch als Ältesten Mitfahrer abgelöst, herzlichen Glückwunsch. 

Euch beiden heiße ich herzlich willkommen und wünsche euch jetzt schon eine unvergessliche Tour. Die weiteren Mitfahrer setzen sich wie folgt zusammen: Daniel (Digisson) Günni Gühnemann, Kevin (Babo) Geröllheimer Fondermasson, Fabi (Think Positive about France) Wintersson und meine Wenigkeit. 

Ich denke eine unschlagbare 6er Truppe, welche auch die Franzosen platt machen werden. Jedenfalls tauschen wir für die nächsten Tage unser Wohnmobil gegen einen etwas kompakteren Wagen. Kevi hat sich ins Zeug gelegt und konnte für uns einen Ford Toureno (9 Sitzer) vom Autohaus Lackermann klar machen. Wie schon mit unserem Wohnmobil wird auch mit diesem Gefährt wohl die linke Spur unsere sein. 

Wie gesagt die Taschen sind wieder voll gepackt, die Tickets liegen bereit und die Deutschland - Glücksboxershort von Digi wurde gerade nochmal extra neu gebügelt. Um 18:00 Uhr heißt es dann Abschied nehmen für unsere letzten Etappen. 

Ich muss euch sagen, dass ich wirklich total glücklich bin das wir weiterhin im Turnier sind und nun diese letzten Tage noch gemeinsam vor Ort verbringen dürfen. Die Vorletzte Strecke die wir zu bewältigen haben, beträgt fast 1.200 Kilometer. Von Wesel geht es über Luxemburg nach Marseille. Eine Fahrt, in der wir alle sicherlich nicht viel Schlaf, dafür aber viel Spaß bekommen werden. 

Nach 2 Stunden, also ca um 20:00 Uhr  machen wir unsere erste Rast und wollen dann gemütlich unseren Finalgegner anschauen und analysieren. Mein ganz persönliche Wunschgegener wäre ja sehr gerne Wales. Ich möchte einmal deren aktuellen EM Hit "Don't take me hone" mitgröhlen.

Anschließend haben wir dann noch gute 900 Kilometer vor uns, auf denen wir uns mit Sicherheit mit dem einen oder anderen Klatgetränk auf die nächsten Stunden, Tage und Titel einstimmen werden. 

Eigentlich bin ich kein Typ von "Wir fahren einfach mal los und gucken wo wir landen", aber jetzt kann ich damit leben. In der Tat, was vorher im Detail immer durch geplant haben, ist diesmal nicht so. Einzig und alleine unsere Isomatten und Wurftzelte sind eingepackt und dann wollen wir mal morgen schauen, an welchem Strand wir nächtigen. Ich bin echt gespannt ob das funktioniert und wir  ein schönes Plätzchen (inkl Dusche) finden werden.

Ankunft sollte dann spätestens gegen 10:00 Uhr sein. In Marseille erwarten uns auch noch einige Freunde und Bekannte. 

Es wird, eigentlich wie immer, eine Runde Sache. Und wenn wir morgen Abend dann noch die Franzosen aus dem Turnier schießen, dann...ja dann gibt es Kasalla wie Torsten Legat sagen würde.

Wir melden uns von der Abfahrt oder von unterwegs. Wie gesagt bis Dienstag ist hier auf dem Blog wieder richtig Alarm.







Sonntag, 3. Juli 2016

2.200 Kilometer, mal eben abgerissen

Hier, wie versprochen der Reisebericht von den Männer vom Asphalt!

Nachdem wir jetzt 3 Tage Ruhepause hatten und unsere Akkus wieder vollständig aufgeladen hatten, ging es am Freitag Abend nach dem Spiel Wales gegen Belgien wieder on The Road to Bordeaux. Diesmal im Schlepptau Kevin Fabi und Dauergast Rüsen. Nach gut 10 Stunden Fahrt ohne jegliche Komplikationen kamen wir erschöpft  um 09.00 morgens am Voucherpoint in Bordeaux an. Danke Julz Danke Kev. Kurz am Auto noch frisch machen und auf geht's.

Wetter? Naja was soll man sagen, teils sonnig teils bedeckt. Aber egal heute muss Italien geputzt werden. 

Kurze Zeit danach stießen noch Jürgen ( Onkel von Fabi ) und Ron ( eingeflogen aus Bosten USA ) zu uns. 
Pünktlich 10 Uhr öffnete der Voucherpoint und wir könnten ohne Komplikationen unsere ersehnten Tickets fürs Spiel abholen. 
Nun hieß es Tickets in der Hand und ab in die Stadt. Atmosphäre aufsaugen und in Stimmung kommen. 
Kurze Fahrt mit der S Bahn und wir erreichten sofort an einer der vielen Haltestellen eine super Pinte mit zahlreichen Deutschen. Nachdem wir das ein oder andere Kaltgetränk zu uns genommen haben und zahlreiche Lieder mitgegröllt haben machten wir uns um 19:00 Uhr auf Richtung Stadion. Auf dem Weg den ein oder anderen Bekannten noch aus Lille getroffen. 

Jetzt hieß nur eins Italien besiegen Fluch besiegen. 

Ich will nicht viel sagen zum Spiel. HALBFINALE! GEIL! MARSEILLE CALLING! 
Die Tour geht weiter !

Nachdem mehr als unterhaltsamen und packendem Spiel ging es ab zum Auto und direkt Richtung Heimat. 
Nach gut zwei Stunden waren wir immernoch fix und alle und beschlossen einfach auf einem der vielen Rastplätze in Frankreich anzuhalten und zu pennen. Zu k.o waren wir noch vom Tag oder auch vom Spiel. 
Halb 9 wach geworden ging es dann ab Richtung Heimat. 
16 Uhr angekommen ab unter die ersehnte Dusche. Jetzt heißt es noch bißchen Wimbeldon gucken und dann heute Abend unseren Halbfinalgegner analysieren. 
Egal wer kommt wir wollen nach PARIS!










Halbfinale wir kommen...!

Wir haben es wieder getan, die Jungs sind mal wieder unter den 4 besten Teams von Europa. Das Halbfinale ist gebucht und einige von uns haben diesen Krimi wirklich live vor Ort miterlebt.

Wo soll ich anfangen? Anfangs zogen wir durch die engen Gassen von Bordeaux und machten, wie bereits schon erwähnt, eigentlich nur Deutsche Fans aus. Einzig und alleine die Schwarzmarkthändler sprachen italienisch. 

Ich finde es schon immer ganz amüsant, wenn diese dubiosen Gestalten durch die Stadt rennen und ein Pappplakat in die Höhe halten. Auf der einen Seite steht: "Buy / Need Tickets" auf der anderen Seite widerrum "Sell Tickets", da frage ich mich "Junge was willst du überhaupt?" :D. Um es vorweg zu nehmen, die allermeisten Händler blieben auf ihren Karten sitzen oder machten wenig bis kaum Geschäft. Vor dem Stadion wurden noch massig Karten zu normalen Preisen angeboten, was uns alle sehr verwundert hat. Wie es bisher bei der EM halt immer war: Wer Karten noch kurzfristig haben möchte, bekommt diese vor jedem Spiel - auch vor dem Klassiker Deutschland - Italien.

Nach einer leckeren Pizza (die musste am heutigen Tag sein) und ein paar Kaltgetränken ging es dann von der Innenstadt zum Stadion. Wir haben ja jetzt alle Stadien (bis auf das in Toulouse gesehen) und wirklich fast überall mussten wir einige Kilometer aus der Stadt fahren, so auch in Bordeaux. 
Um 17:00 Uhr und nach 12. Haltestationen kamen wir am Stadion an.

Hier haben wir die Reisegruppe aus "Stuttgart" mit Anführer Micha getroffen um noch einige Dinge zu erledigen. Wie vor jedem KO Spiel muss ein sogenannter Voucher eingetauscht werden, wodurch man dann die originale Eintrittskarte bekommt. Hier wurden letzte Formalitäten geklärt und alle hatten ihre Tickets in der Tasche. 

Es war noch früh am Tach und so entschieden wir uns mit alle Mann an einen nahelegen See zu setzen. Hier waren einige Buden aufgebaut wo man lecker Bierchen trinken, und Baguette essen konnte.

Die Stunden bis zum Anpfiff vergingen wie im Flug, denn die Jungs (die alle wirklich schwer in Ordnung sind) haben so einige Gschichtle (hoffe das ist Schwäbisch korrekt) erzählt. Besonders zum nachdenken haben mich aber die Minuten gebracht, als ihr vom Freundschaftsspiel unserer Elf gegen die Franzosen erzählt habt. Was dort passiert ist, wie ihr das alles mitbekommen habt, welche Konsequenzen ihr daraus zieht und wir ihr damit bei der diesjährigen EM umgeht, hat mich aufhorchen lassen. 

Irgendwann wurde es am See unruhig und alle liefen zur Straße, denn gegenüber war das Hotel der Deutschen. Bastian Schweinsteiger stand am Fenster im 4 Stock und grüßte uns, wie einst die Queen. Ob er da schon wusste das er den Elfmeter verknallt? Wohl kaum!

Um 20 Uhr waren wir dann auch am Stadion und so wurden noch einige Bilder gemacht, ehe man sich dann von den Jungs aus dem Schwabenländle verabschiedete. Letzte Worte waren: "Bis nächschte Woche in Marseille"! 

Diesmal hatten wir leider keine Plätze im deutschen Block, was aber nicht schlimm war. Das Bild was wir in der Stadt ausgemacht hatten, war im Stadion nicht anders, zu 80% nur Deutsche. Gänsehaut machte sich bei den Hymnen breit und dann ging das Spiel, worüber so viel vorher gerader wurde, endlich los. 

Es war spannend und aus meiner Sicht ausgeglichen mit leichten Vorteilen für uns. Egal wer das Siegtor geschossen hätte, es wäre für  beide Mannschaften verdient gewesen. Halbzeit 0:0! Auf den Rängen führte Deutschland aber bisher mindestens schon mit 2:0! Von den Italiener kam bis hierhin nüschts.

Anpfiff 2. Halbzeit, Deutschland nicht so souverän wie in der ersten Hälfte. Einziger Unterschied wie machen diesmal die Bude. Mit etwas Glück landet der Ball bei Özil der einfach nur einschieben muss, was er dann auch zum Glück tut und danach völliger Jubelausbruch, sowohl bei uns als auch auf der ganzen Tribüne gegenüber - Geil.

Hätte unser lieber Gomez nicht kläglich minutenspäter, aus 3 Metern versagt, wären uns sicher einige Nerven erspart geblieben. So kam es, wie es kommen musste. Der bärenstarke Boateng hatte eine unglückliche Aktion, die sofort zum Elfer führte - so ist das eben im Fußball. Neuers erstes Gegentor und ab ging es in die Verlängerung. Mein Puls war fast schon auf 180, aber da war noch Luft nach oben. Man merkte das in der Verlängerung bei beiden Mannschaften nicht mehr viel ging und ich war mir sicher, dass wir im Elfer kicken den kürzeren ziehen werden. 

Zum Glück bin ich kein Experte wie Kahn (obwohl ich den gut nach machen kann), Scholl, Stanni oder Eric Meijer. :D

Wie man mit 3 verschossenen Elfmetern so ein Viertelfinale noch gewinnen kann, wird mir sicher nur einer erklären können. Und das ist mein persönlicher Held: Manuel Neuer. Dank dir geht unsere Reise weiter, die hoffentlich nicht in Marseille enden wird. 

Letzter Schütze Hector, zugegeben nicht unbedingt mein Lieblingsspieler, juckelt das Ding irgendwie an Gigi Buffon vorbei, Tooooor. Ende, Aus, Fluch besiegt, Italiener raus geschmissen und wir sind sowas von ausgerastet das ich das erste mal neben einem Italiener stand der weniger Temperament als ich hatte.

Was für eine Nacht, was für ein Erlebnis. 

Nach dem Spiel ging es ins Hotel, da mal wieder in der Stadt alles zu hatte. Wir schlossen die Augen und träumten vom Titel. 

Nun beginnen die Reiseplanungen für Marseille. Darauf freuen wir uns jetzt schon. Morgen geht der Flieger wieder Richtung Heimat. Heute haben wir es uns nicht nehmen lassen zur größten und höchsten Düne Europas zu fahren. Am Strand wird sich jetzt erstmal erholt und für die kommenden Aufgaben gestärkt.

Heute Abend bekomme ich einen ausführlichen Reise-/Erlebnisbericht von der Reisegruppe Fondermann/Winter/ Rüsen. Ich bin mal gespannt was die Jungs noch alles so erlebt haben. 






















Samstag, 2. Juli 2016

Fick und Fertig

Wir sind komplett fertig mit den Nerven. Wir haben haben den Italien Fluch besiegt.
Wir stehen mal wieder im Halbfinale.
Morgen gibt es einen ausführlichen Bericht zum heutigen Tag. Müssen das erstmal verarbeiten. Feiert alle noch schön! Bis Donnerstag ist noch weit hin. 
Eine schöne lange Partynacht wünschen wir euch.


Bordeaux Calling

Die Reisegruppe Fondermann & Ziegler sind alle gut in Bordeaux angekommen.

Sowohl auf der Autobahn als auch in der Luft hat alles einwandfrei funktioniert und nun sitzen wir in der Stadt und stimmen uns auf das Spiel ein.

Das Wetter ist mal wieder soooo lala! Es wechseln sich Schauer mit Sonnenstrahlen ab. Wird doch ganz schön frisch wenn die Sonne weg ist. In der Stadt sieht man fast ausschließlich nur Deutsche und Italienische Schwarzmarkthändler, die für eine Karte 450€ haben möchten. (Originalpreis 85€)

Es ist alles friedlich hier, keine Gesänge in den engen Gassen von Bordeaux und es liegt auch keine besondere/angespannte Atmosphäre in der Luft. Bekannte Gesichter, um meinen Freund Herbert, wurden durch Zufall schon gesichtet. 

Just in dem Moment fängt es schon wieder an zu regnen, was uns hoffentlich heute Abend zu gute kommt. 

Wir sitzen gerade gemütlich in einem Pub und wer sitzt uns gemütlich gegenüber? Der Forster, Mark. Na dann mal Prost und auf ein gutes Spiel.

Bis später mal...!











Freitag, 1. Juli 2016

Morgen Matchday - Endlich!

Guten Abend & Ciao...

So langsam aber sicher muss man sich ja auf die morgige Partie einstellen. Noch einmal schlafen und dann geht es endlich wieder über die Grenze nach Frankreich. 

Unsere RoadtoParis wurde kurz durch einen Umweg über Deutschland unterbrochen, während wir nun wieder voll auf Kurs sind.

In den nächsten Tagen gibt es eine kleine Konferenz zwischen Reisegruppe Fondermann und Ziegler denn hier werden wir sicherlich unterschiedliche Dinge erleben. Unsere Jungs um Kevin, Fabian und Julian sitzen bereits auf heißen Kohlen, denn nach dem Spiel heute Abend geht es sofort auf die Straße. Ich ziehe meinen Hut jetzt schon und wünsche Euch gleichzeitig auf der knapp 1.200 Kilometer langen Strecke eine gute Fahrt. Meinen größten Respekt, dass ihr praktisch für 90. Minuten, für ein Viertelfinale bei der Europameisterschaft, solche Strapazen auf euch nimmt.

Fabi war bis gerade noch arbeiten und tauscht seine Arbeitskleidung praktisch direkt gegen sein Trikot mit den 4 Sternen auf der Bruscht. Google Maps sagt den Jungs, dass sie morgen um 10:00 Uhr in Bordeaux eintreffen. 

Nadine und ich hingegen, machen gleich noch etwas die Augen zu, bis der Wecker um 3 Uhr schellt und wir uns dann um 4 zum Flughafen nach Amsterdam aufmachen.

Männer, das könnte eine Punktladung geben, denn das Flugnavi von uns sagt auch 10 Uhr. Egal wie Hauptsache wir sind morgen live vor Ort.

Die Vorfreude aber auch die Anspannung wächst auf jeden Fall jetzt immer mehr und ich bin einfach nur froh dabei zu sein. Ebenfalls wünsche ich es mir einfach so sehr das die Jungs weiterkommen, denn dann geht selbstverständlich auch unsere Reise weiter. Lassen wir uns überraschen...Melden uns vom Flughafen/Rastplatz/Tankstelle/Gate oder woher auch immer. Morgen um die Zeit stehen wir schon mit einem Bein im Halbfinale, weil wir zur Halbzeit mit 1:0 durch Müller führen.

Wer den Beitrag auf Volle Kanne heute von uns verpasst hat, der kann sich diesen gerne nochmal hier in der ZDF Mediathek anschauen. 


Gute Nacht und bis morgen Freunde